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Story

Zeit für Frühjahrsputz: Wie dir Minimalismus im Kleiderschrank dabei hilft stressfreier zu leben


Das Frühjahr ist eine Zeit voller neuen Herausforderungen und Tatendrang. Den Drang beim ersten Sonnenstrahl endlich mal wieder richtig auszumisten - wer kennt ihn nicht? Der Frühjahrsputz steht vor der Tür und wir von UNOWN haben recherchiert, warum dieser Prozess eigentlich so wichtig ist und wieso du nicht vor dem Kleiderschrank halt machen solltest.
Zeit für Frühjahrsputz: Wie dir Minimalismus im Kleiderschrank dabei hilft stressfreier zu leben

von Leonie Obenauer

vor 6 Monaten

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Zeit für Frühjahrsputz: Wie dir Minimalismus im Kleiderschrank dabei hilft stressfreier zu leben


Das Frühjahr ist eine Zeit voller neuen Herausforderungen und Tatendrang. Den Drang beim ersten Sonnenstrahl endlich mal wieder richtig auszumisten - wer kennt ihn nicht? Der Frühjahrsputz steht vor der Tür und wir von UNOWN haben recherchiert, warum dieser Prozess eigentlich so wichtig ist und wieso du nicht vor dem Kleiderschrank halt machen solltest.

von Leonie Obenauer

vor 6 Monaten

Zeit für Frühjahrsputz: Wie dir Minimalismus im Kleiderschrank dabei hilft stressfreier zu leben

***English version below***

Der Frühling ist eine Zeit der Veränderung und Reflektion. Um Platz für Neues zu schaffen, muss das Alte aber erst einmal raus. Das gezielte Befreien von Gegenständen und Kleidung kann sich zunächst ungewohnt anfühlen. Oft sind wir eher darauf fokussiert mehr zu kaufen statt minimalistisch zu leben. Gerade Kleidung wird häufig gekauft  “weil es eben gerade im Sale war” oder “weil man es ja mal brauchen könnte”. Eine Alternative zu diesem Konsumverhalten, das oft zu ungetragenen Kleidungsstücken führt, ist das Leasen von Mode. Du behältst die Vielfalt der Mode, vermeidest aber einen überquellenden Schrank. 

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Minimalismus führt zu mehr Zufriedenheit

Der Drang zur massenhaftem Besitz bedeutet nicht unbedingt Wohlbefinden und Glück. Studien belegen, dass hoher Materialismus mit Einsamkeit oder sogar Depression zusammenhängen kann. Eine vollgestopfte Wohnung kann zu einer Überstimulation führen und Stress verursachen. Es bleibt wortwörtlich wenig Raum für innere Ruhe und Kreativität. Eine Studie von Naturwissenschaftlern der Princeton University hat zudem herausgefunden, dass physische Unordnung die Konzentrationsfähigkeit einschränkt. Dies hat weniger Leistungsfähigkeit zur Folge. Minimalismus scheint die Lösung zu sein: Weniger zu besitzen, bedeutet weniger Unordnung, Ablenkung und Stress. Es fällt einfacher sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Langfristig führt das zu mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. 

Was bedeutet das nun für deinen Kleiderschrank?

Gerade im Kleiderschrank sammelt sich über die Jahre Vieles an, was eigentlich  nicht gebraucht wird. Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass in Deutschland pro Jahr im Durchschnitt 60 neue Kleidungsstücke gekauft werden. 40 Prozent der Kleidung im Schrank wird allerdings nicht getragen. Ein Artikel im Wall Street Journal spricht sogar davon, dass wir nur 20 Prozent unserer Kleidung im Schrank regelmäßig anziehen. Dieser unbegründete Shopping- und Sammelwahn ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern kann sich durch die permanente Reizüberflutung und Unordnung belastend auf die Psyche wirken. 

Regelmäßiges Aussortieren und ein ausgiebiger Frühjahrsputz wirken befreiend und helfen, einen klaren Fokus zu wahren. Also sei mutig und trenne dich von deinen ungetragenen Klamotten! 

Du möchtest trotzdem immer mal wieder etwas Neues tragen? Das Leasen von Mode ist sinnvolle Alternative, um nicht in Fehlkäufen und ausrangierten Kleidern zu ertrinken. 

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How to declutter - Wie du am besten den Kleiderschrank ausmistest

Kleidung hat oft einen sentimentalen Wert. Aber wie sinnvoll ist es wirklich das Shirt, dass du seit 5 Jahren nicht mehr trägst noch zu behalten? Sei beim Frühjahrsputz und Aussortieren des Kleiderschranks mutig und konsequent. Hier sind drei Tipps,  wie du vorgehen kannst: 
  1. Räume den Schrank ganz aus und mache einen Stapel für Ja, Nein und Vielleicht. Gehe am Ende deinen Vielleicht-Stapel noch einmal durch und sortiere konsequent aus, was du ein Jahr lang nicht getragen hast.
  2. Der Kleiderbügeltrick: Drehe am Anfang des Monats alle deine Kleiderbügel falsch herum. Wenn du im Laufe des Monats ein Kleidungsstück trägst, drehst du den Bügel richtig herum. So siehst du am Ende ganz genau, was du überhaupt nicht angezogen hast.
  3. Denke beim Aussortieren in Kategorien und nicht in Gelegenheiten. Anstatt zu überlegen, wann du das jeweilige Kleidungsstück anziehen könntest, versuche zum Beispiel die Anzahl deiner Hosen auf das Nötigste zu reduzieren.

Mehr Tipps zum konsequenten Aussortieren, findest auch in diesem Video. Die ausrangierten Kleider kannst du im besten Fall spenden.

Wir von UNOWN vertreten die Devise, dass der Kleiderschrank aus zeitlosen und qualitativ hochwertigen Basics bestehen sollte. Saisonale, außergewöhnliche Statement Pieces und Event-Outfits kannst du durch’s Leasing ergänzen. Mit dem UNOWN-Prinzip vermeidest du Fehlkäufe, die sich dann im Kleiderschrank ansammeln oder gar weggeworfen werden. Weniger Zeug - weniger Stress.

Was bleibt  ist der Fokus auf’s Wesentliche und eine neue Wertschätzung für die Kleidung, die du trägst. 

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Spring is a time full of new challenges and zest for action. The the urge to clean up at first ray of sunshine who doesn't know it? Spring cleaning is just around the corner and we at UNOWN have done some research on why this process is so important and why you shouldn't stop at the wardrobe.  

How Minimalism in the Closet Helps You Live More Stress-free.

Spring is a time of change and reflection. But to make room for new things, the old must first be removed. The targeted removal of objects and clothing may feel unfamiliar at first. Often we are more focused on buying more instead of living minimalism. Clothing, in particular, is often bought "because it was just on sale" or "because you might need it at some point". An alternative to this consumer behaviour, which often leads to unworn clothes, is leasing fashion. You keep the variety of fashion but avoid an overflowing wardrobe. 

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Minimalism leads to more satisfaction

The urge for mass possession does not necessarily mean well-being and happiness. Studies show that high materialism can be associated with loneliness or even depression. A cramped apartment can lead to overstimulation and cause stress. There is little room for inner peace and creativity. A study by scientists at Princeton University also found that physical disorder limits the ability to concentrate. This results in less performance. Minimalism seems to be the solution: Having less means less disorder, distraction and stress. It is easier to concentrate on the essentials. In the long run, this leads to more satisfaction and balance. 

So what does this mean for your wardrobe?

Over the years, a lot of things accumulate in the wardrobe that are not needed. A study by Greenpeace shows that on average 60 new items of clothing are bought in Germany every year. But 40 percent of the clothes in the wardrobe is not worn. An article in the Wall Street Journal even says that only 20 percent of the clothes in our wardrobe are regularly worn. This unfounded shopping and collecting mania is not only bad for the environment but can also have a negative effect on the psyche due to the permanent stimulus satiation and disorder. 

Regular sorting out and extensive spring cleaning have a liberating effect and help to maintain a clear focus. So be brave and part with your unworn clothes! 

 

Do you still want to wear something new from time to time? Leasing fashion is a sensible alternative to avoid drowning in mispurchases and discarded clothes. 

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How to declutter - The best way to clean out the wardrobe

Clothing often has sentimental value. But how sensible is it really to keep the shirt you haven't worn for 5 years? Be bold and consistent when spring-cleaning and sorting out the wardrobe. Here are three tips on how to proceed:

  1. First, clear out the closet completely and make a pile for yes, no, and maybe. In the end, go through your pile of maybes again and consistently sort out what you haven't worn in a year.
  2. The hanger trick: At the beginning of the month, turn all your hangers the wrong way round. If you wear a garment during the month, turn the hanger the right way round. This way you can see exactly what you haven't worn at all.
  3. think in categories and not in opportunities when sorting out. For example, instead of thinking about when to put on a particular item of clothing, try to reduce the number of trousers you wear to a minimum. 

 More tips for sorting out consistently can also be found in this video. At best, you can donate the discarded clothes.

At UNOWN we believe that the wardrobe should be made of timeless and high-quality basics. Seasonal, extraordinary statement pieces and event outfits can be supplemented by leasing. With the UNOWN principle, you can avoid mispurchases that accumulate in the wardrobe or are even thrown away. Less stuff - less stress. 

What remains is the focus on the essentials and a new appreciation for the clothes you wear.  

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