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UNOWN Blog

Circular Economy: Wie wir die Modeindustrie nachhaltiger machen wollen

Circular Economy: Wie wir die Modeindustrie nachhaltiger machen wollen

von Linda Ahrens

vor 2 Monaten

UNOWN Blog

Circular Economy: Wie wir die Modeindustrie nachhaltiger machen wollen

von Linda Ahrens

vor 2 Monaten

Circular Economy: Wie wir die Modeindustrie nachhaltiger machen wollen

Fashion soll vor allem eins: Spaß machen! Und hier bei UNOWN dreht sich auch (fast) alles darum, Spaß an und mit Mode zu haben. Und wie genau hängt jetzt mit Nachhaltigkeit zusammen? Wir erklären wie UNOWN positiven Wandel erzeugen will.

Fashion, die vielleicht schönste Art der Selbstdarstellung

Den eigenen Stil finden. Sich neu ausprobieren durch Trend-Pieces (Leoprint, anybody?). Sich im Meeting gut fühlen, weil das Shirt perfekt sitzt. All das sind Dinge, die Mode für uns tagtäglich leistet.

Gerade die hohe Verfügbarkeit von Mode im Netz und Ketten wie Zara und Co. hat für die meisten von uns dafür gesorgt, dass Mode so viel Spaß macht wie noch nie.

Doch die andere Wahrheit über Mode ist auch: Spätestens seit Beginn der Fast Fashion-Ära sind die Auswirkungen der Modeindustrie auf Mensch, Tier und Umwelt überhaupt nicht mehr spaßig. 

"Fast Fashion isn't cheap. Someone, somewhere is paying for it."

So lautet das viel zitierte Statement von Lucy Siegle, das die Folgen von Fast Fashion auf den Punkt bringt. Mit dem Begriff Fast Fashion bezeichnet man die ständig rotierende Massenware, die wir bei Asos, H&M und Co. günstig bekommen.

Ein Beispiel: Allein seit Beginn des 21. Jahrhunderts kaufen wir in Deutschland doppelt so viel Bekleidung, tragen diese aber nur noch halb so lang. Und die  Ellen MacArthur Foundation, die sich mit Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in der Mode befasst, hat errechnet, dass weltweit nur 1% aller Textilien an ihrem Lebensende erfolgreich zu neuen Textilien wiederaufbereitet wird. Das alles trägt dazu bei, dass die Modeindustrie nach einigen Berechnungen heute als die zweit größte Umweltverschmutzerin gilt – gleich nach der Schwerölindustrie.  

Unsere Agenda für mehr Nachhaltigkeit

Wir bei UNOWN wollen dazu beitragen, die Modeindustrie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Hierfür haben wir uns folgende Ziele gesetzt:

1. Zusammenarbeit mit Eco-Fair Labels: Wir featuren ausschließlich Fashion Labels, die nachhaltig und ethisch korrekt arbeiten. Im Detail kann das je nach Label unterschiedliches heißen, z.B.: Öko-Zertifizierungen, vegane Kleidung, 100% Recyclefähigkeit, und vieles mehr. Schau' dir hier unsere Labels an.  

2. Ein langes Leben für jedes Kleidungsstück: Wir wollen erreichen, dass Kleidung doppelt so lang am Leben bleibt als es heute der Fall ist. Deshalb sorgen wir mit unserem Leasing-Prinzip dafür, dass jedes Kleidungsstück von mehreren Kundinnen getragen werden kann. Durch die längere Lebenszeit sparen wir nicht nur CO2-Emissionen ein, sondern auch Ressourcen wie Wasser und Rohstoffe, die andernfalls in die Produktion von neuen Textilien fließen.

3. Den Recycling-Kreislauf beflügelnDamit alte Textilien zu neuen Textilien wiederaufbereitet werden können, müssen Recycling-Anbieter die genaue Materialzusammensetzung kennen. Genau daran scheitert es heute aber meist, denn schon ein fehlendes Pflegeetikett im Kleidungsstück bedeutet das Aus für erfolgreiches Recycling. Bei UNOWN begleiten wir jedes Kleidungsstück von Anfang bis Ende und können so gemeinsam mit unseren Partnern garantieren, dass unsere Kleidungsstücke ein zweites und drittes Leben erhalten.

Wir brennen dafür, Spaß an der Mode mit Verantwortung zusammen zu bringen. Du auch? Das freut uns sehr! Schreib' uns gern, wenn du noch Fragen oder Anregungen hast.